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Pappel - Populus spec.- Poplar
Pappelknospen foerdern die
Wundheilung und wirken antibakteriell. Eine Salbe hilft bei
oberflaechlichen Hautverletzungen, aeusseren Haemorrhoiden, Frostbeulen
und Sonnenbrand. Bei bekannten Allergien oder Ueberempfindlichkeiten gegen
Salicylate sollten Pappelknospen nicht verwendet werden. Pappelrinde und
Blaetter koennen zur Schmerz- und zur Rheumatherapie eingesetzt werden.
Weiterhin sind sie bei Miktionsbeschwerden bei Prostata-Adenom angezeigt.
Pappelknospen sollten zu einer Salbe mit 20 - 30% Drogenanteil verarbeitet
werden, die mehrmals taeglich duenn augetragen werden sollte.
Tee:
2 Teeloeffel feingeschnittene
Pappelrinde bzw. Blaetter mit einer Tasse heissem Wasser ueberbruehen und
10 Minuten ziehen lassen. Mehrmals taeglich eine Tasse trinken.
Kombination mit:
Kuerbissamen, Goldrute
(bei Miktionsbeschwerden)
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