Des lass dr gsait sei!


Wenn du jetzt gsund und guet zum Schluss
's alt Johr hoscht ueberwunda,
und aus am Allergroebschta huss,
e' nui Schlupfloch gfunda.

Noch lass dr gsait sei: nach wie vor,
dahanna, wia dahinda,
willscht du wohl au im nuia Johr
a Hoor em Suepple finda.

Und wenn Du no so aellz hoscht los
und gucka duescht und gaffa;
den au im nuia kocht ma bloss
mit Wasser und muass schaffa.

Muess aellas nemma, wieas se's geit,
und gucka, dass ma's bannet,
und sorga, dass ma jo nia z'weit
da Boga ueberspannet.

Drum daescht du au drzwischet nei
jo s'Gruaba it vergessa,
und Freud a'r Wealt und s'Zfriedasei,
und it bloss dua, wia bsessa.

Und brauchscht drzua, genau wia fend,
die Sonna und dean Reaga,
die gsunde Fueass, die fleissig Hand,
des bissle Glueck und dean Verschdand,
und s'Herrgotts graussa Seaga.

Wenns so noch neie d'Schuha di zwingt,
kascht du, des schdoht dir offa,
befuerchte zwar, dass s'Schlimmschte bringt,
jedoch au s'Bescht verhoffa.

Denn, was da denkscht und was da duescht
und so aufs nui bewenda,
und so auf nui verkrafta muescht,
leit aells en s'Herrgotts Haende!

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